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JU setzt auf Web 2.0

Die Junge Union Dormagen setzt bei ihrer politischen Arbeit auf die Vorzüge des Web 2.0. In diesem Rahmen hält sie bereits seit mehreren Wochen eine eigene Plattform über das soziale Netzwerk „Facebook“ vor... Mehr dazu...

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Grußworte der Ministerin zur Jobbörse

Ministerin Barbara Sommer grüßt die Junge Union Dormagen und lädt die Jugendlichen aus Dormagen und Umgebung ein, den Schritt in ihre Zukunft zu tun - mit der JB2010..! Mehr dazu...

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Ministerpräsident Rüttgers ehrt André Heryschek

Bereits zum zweiten Mal legte die CDU Nordrhein-Westfalen das Stipendiatenprogramm „Zukunftsakademie“ zur Förderung von Nachwuchspolitikern auf. Von den in dieser Runde anfänglich knapp 90 Stipendiaten schafften nun rund 60 den erfolgreichen Abschluss... Mehr dazu...

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Dormagen zukunftsfest machen

Die Junge Union (JU) Dormagen traf sich am vergangenen Samstag im Szenetreff „Limit“, um ihre inhaltlichen Schwerpunkte für das zweite Halbjahr 2010 festzulegen. Neben der anvisierten Titelverteidigung beim Human-Kicker Turnier der KG Ahl Dormagener Junge steht außerdem eine Kneipentour mit CDU- Landtagsabgeordnetem Wiljo Wimmer auf dem Programm. Außerdem wird die JU ihr Engagement bei der Verbesserung des Übergangs von der Schule in die Berufswelt ausbauen. „Neben der nächsten Berufs- und Ausbildungsmesse „Job Börse“ im März 2011 planen wir für Oktober 2010 ein Netzwerktreffen „Wirtschaft trifft Schule“. Gemeinsam mit der Dormagener Mittelstandsvereinigung (MIT), um deren Vorsitzenden Ralf Höppe, möchten wir eine Plattform schaffen, um den Dialog zwischen den Schulen und den heimischen Unternehmen auszubauen.

Hierbei sollen alle Fragen zur Ausbildungsfähigkeit von jungen Menschen und evtl. Kooperationsvereinbarungen der Partner im Mittelpunkt stehen“, so JU-Chef und stellv. Vorsitzender der CDU Dormagen, André Heryschek.

Neben dem Ausbau des bildungsspezifischen Angebotes in Dormagen stellte die JU die Forderung auf, die Stadt Dormagen einer großflächig angelegten Aufgabenkritik zu unterziehen. „Neben den vorgeschriebenen Pflichtaufgaben erfüllt die Stadt auch eine Reihe von freiwilligen Aufgaben. Hierüber möchten wir eine Übersicht haben, um prüfen zu können, ob diese noch gerechtfertigt sind oder aber auch anders organisiert werden können“, so Geschäftsführerin Corinna Tolles.

Ziel sei es, die Schuldenlast der Stadt weiterhin kontinuierlich abzubauen, um auch in Zukunft Gestaltungsspielraum zu haben. Hier erhoffe man sich die Unterstützung der Jamaika-Koalition, aber auch der Oppositionsparteien, die ebenfalls Verantwortung für Dormagen tragen.

 

Junge Union setzt auf Web 2.0

2010-07-28_Junge_Union_JU_Dormagen_bei_Facebook Die Junge Union Dormagen setzt bei ihrer politischen Arbeit auf die Vorzüge des Web 2.0. In diesem Rahmen hält sie bereits seit mehreren Wochen eine eigene Plattform über das soziale Netzwerk „Facebook“ vor.

„Wer mit dem Internet fremdelt, hat seine Zukunft schon verspielt. Dies gilt auch oder gerade in der Politik. Wer kein offenes Ohr für die Bürger hat und dabei auch die modernen Kommunikationswege nicht nutzt, ist und bleibt für viele junge Menschen fremd“, erklärt JU-Chef André Heryschek.

Aktuelle Nachrichten und Termine der JU können per RSS-Feed und über Facebook oder Twitter empfangen werden. Hier können die User mitdiskutieren, Inhalte kommentieren oder sich einfach nur schlau machen. Auch die Teilnahme an aktuellen Umfragen auf der Facebook-Page ist möglich. All diejenigen, die von der Arbeit der JU überzeugt sind, können dies äußern, indem sie Fans der größten politischen Jugendorganisation in Dormagen werden.

Aktualisiert ( Mittwoch, 28. Juli 2010 um 13:59 Uhr )

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Heryschek: rot-grün verursacht schulpolitisches Chaos

cdu-plakat Der Vorsitzende der Jungen Union (JU) Dormagen, André Heryschek, sieht sich in seinen Befürchtungen bestätigt. NRW steuert seiner Meinung nach auf ein schulpolitisches Chaos zu: „Rot-grün hat nun die ersten Schritte hin zu gesellschaftlichem Einheitsbrei gemacht. Statt die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen weiter zu verbessern und die individuelle Förderung auszubauen, geht man hier mit der Brechstange vor und hebelt das gesamte System aus“, so Heryschek, der auch schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion ist.

Längeres gemeinsames Lernen und die Zusammenfassung von Haupt-, Real- und Gesamtschule in einer Gemeinschaftsschule sieht er eher kritisch: „Es gibt keine Studien darüber, dass längeres gemeinsames Lernen förderlich für unsere Kinder ist. Diese Behauptung ist völlig aus der Luft gegriffen und wird von den süddeutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg widerlegt. Die Bürgerinnen und Bürger in Hamburg haben daher am vergangenen Wochenende zu Recht ihren Protest kanalisiert und dieses Experiment zu Lasten der nachfolgenden Generationen beendet.“

Weiterhin sieht Heryschek die Gefahr, dass die geplanten differenzierten Bildungsgänge der Gemeinschaftsschule nach und nach verschwinden werden und letztlich nur noch auf einem Niveau unterrichtet wird. Darüber hinaus bleibe es seiner Ansicht nach weiterhin ideologisches Fernziel von rot-grün, das Gymnasium abzuschaffen.

Aktualisiert ( Mittwoch, 28. Juli 2010 um 13:59 Uhr )

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JU Dormagen entsetzt über Bundesverband der Grünen Jugend

gruenepisser Mit großer Verwunderung nahmen die Mitglieder der Jungen Union in Dormagen die neusten bundespolitischen Äußerungen der grünen Nachwuchspolitiker zu Kenntnis. Zunächst dachte man, was da über die Online-Plattform "Facebook“ verbreitet wurde sei ein schlechter Scherz. Doch wenig später stellte sich heraus, dass die Grüne Jugend seit diesem Mittwoch auch auf der offiziellen Homepage die Abschaffung des Paragraphen 90a des Strafgesetzbuches fordert.

Dieser Paragraph schützt die Farben, Flaggen und die Hymne der Bundesrepublik Deutschland vor Verunglimpfung und wahrt damit die Identität unseres Staates. Begründet wird diese Forderung mit dem Patriotismus und dem Fahnenwehen während der Fußball-Weltmeisterschaft.

Für Daniel Demers, Vorstandsmitglied und Mitgliederbeauftragter der JU in Dormagen ist klar: "Hierbei geht es nicht um die konkrete Sorge, diese Fußballbegeisterung könne ausgrenzende oder gar rechtsextreme Züge erhalten. Nein, hier geht es vielmehr darum, die chaotischen und teils extremen Verhaltensweisen aus Teilen des grünen Nachwuchses zu rechtfertigen. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie auf der Homepage der grünen Jugend voller Stolz ein Bild veröffentlicht wurde, welches drei Mitglieder beim urinieren auf die Bundesflagge zeigte. Dies wurde auch fleißig über die sozialen Netzwerke propagiert, als ob es eine Heldentat gewesen wäre."

Aktualisiert ( Freitag, 25. Juni 2010 um 12:12 Uhr )

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