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Junge Union (JU) besucht Chempark Dormagen

Der Besuch des Dormagener Chemparks stand unter dem Thema Sicherheit.  Die JU Verbände Dormagen, Korschenbroich und Neuss, haben einen Einblick in die Werksfeuerwehr und die Sicherheitszentrale bekommen.
Die Sicherheit hat höchste Priorität, um diese zu gewährleisten gibt es im Chempark ein Umfassendes Sicherheitskonzept. Die Werksfeuerwehr hat in diesem Konzept eine entscheidende Rolle. Sie ist für den Notfall speziell ausgebildet, technisch hervorragend ausgerüstet und steht allen Unternehmen des Chempark rund um die Uhr zur Verfügung
„In zwei ausführlichen und interessanten Vorträgen, haben wir einen Einblick in das Sicherheitskonzept bekommen. Mich als Anwohnerin beruhigt es sehr zu sehen, wie auf jedes kleinste Detail genau geachtet wird, um die Sicherheit zu garantieren“, so die JU Vorsitzende Alana Schiffer.
Im Anschluss haben die JU Verbände den Abend mit einem Stammtisch ausklingen lassen.
Zu Gast waren Ansgar Heveling MdB, Jörg Geerlings MdL und Lutz Lienenkämper MdL.
Ansgar Heveling hat mit den Mitgliedern über die Rechte, Pflichten und Freiheiten im Internet diskutiert. Damit hat er noch einmal  einen Einblick in seine Positionen gegeben, die er auch in seinem Gastkommentar im Handelsblatt vorgestellt hat.
Lutz Lienenkämper und Jörg Geerlings haben die JU´ler mit pointierten Wahlkampfreden auf den kommenden Landtagswahlkampf in den nächsten 60 Tagen eingeschworen, um NRW wieder nach vorne zubringen.

CHEMPARK Der Besuch des Dormagener Chemparks stand unter dem Thema Sicherheit.  Die JU Verbände Dormagen, Korschenbroich und Neuss, haben einen Einblick in die Werksfeuerwehr und die Sicherheitszentrale bekommen.

Die Sicherheit hat höchste Priorität, um diese zu gewährleisten gibt es im Chempark ein Umfassendes Sicherheitskonzept. Die Werksfeuerwehr hat in diesem Konzept eine entscheidende Rolle. Sie ist für den Notfall speziell ausgebildet, technisch hervorragend ausgerüstet und steht allen Unternehmen des Chempark rund um die Uhr zur Verfügung
„In zwei ausführlichen und interessanten Vorträgen, haben wir einen Einblick in das Sicherheitskonzept bekommen. Mich als Anwohnerin beruhigt es sehr zu sehen, wie auf jedes kleinste Detail genau geachtet wird, um die Sicherheit zu garantieren“, so die JU Vorsitzende Alana Schiffer.


Im Anschluss haben die JU Verbände den Abend mit einem Stammtisch ausklingen lassen.
Zu Gast waren Ansgar Heveling MdB, Jörg Geerlings MdL und Lutz Lienenkämper MdL.
Ansgar Heveling hat mit den Mitgliedern über die Rechte, Pflichten und Freiheiten im Internet diskutiert. Damit hat er noch einmal  einen Einblick in seine Positionen gegeben, die er auch in seinem Gastkommentar im Handelsblatt vorgestellt hat.


Lutz Lienenkämper und Jörg Geerlings haben die JU´ler mit pointierten Wahlkampfreden auf den kommenden Landtagswahlkampf in den nächsten 60 Tagen eingeschworen, um NRW wieder nach vorne zubringen.

 

Leidinger mit einem Grußwort an die Besucher der Jobbörse 2012

leidinger Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Berufsstarter,

wenn die Schule geschafft ist, werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Wer ein Studium oder eine Ausbildung beginnt, hat sicher viele Fragen.
Antworten aus erster Handliefert auch in diesem Jahr wieder die Job Börse der Jungen Union Dormagen.

Hier erhalten junge Leute einen Einblick in die Vielfalt der Berufswelt und können sich gezielt über die Möglichkeiten informieren.Gleichzeitig haben Aussteller wie Behörden, Institutionen und Unternehmen die Chance, direkten Kontakt zu den Berufsstartern aufzunehmen. Ein Austausch, der sich für beide Seiten lohnt.

Als Arbeitgeber und Mitglied der Lokalen Allianz Dormagen hat sich der CHEMPARK verpflichtet junge Menschen gezielt zu fördern.
Der CHEMPARK ist größter Ausbilder im Rhein-Kreis Neuss. Daher nehmen wir seit der ersten Stunde an der Job Börse in der Rathausgalerie teil.

Ich freue mich sehr, in diesem Jahr die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernehmen zu dürfen. Denn qualifizierter Nachwuchs ist wichtig für den Standort. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wird unsdieses Thema auch in Zukunft  beschäftigen. In diesem Sinne wünsche ich den Organisatoren der Job Börse viel Erfolg und uns allen eine rundum gelungene und informative Veranstaltung.

Ihr

Dr. Walter Leidinger
Leiter CHEMPARK Dormagen

 

Kinderbetreuung muss besser werden

alana schifferDormagen (NGZ). Interview Alana Schiffer, Vorsitzende der Jungen Union, will mehr U3-Betreuungsplätze in Dormagen

Die Junge Union fordert eine familienfreundlichere Infrastruktur in Dormagen. Was liegt denn hier im Argen?

Alana Schiffer In einem konkreten Fall müssen Delhovener Kinder nach Hackenbroich oder Straberg ausweichen, um in den Kindergarten zu gehen. Anderswo im Stadtgebiet gibt es vergleichbare Fälle. Für die Betroffenen ist es eine unbefriedigende Situation, bei der wir Abhilfe schaffen müssen. Es erschwert gerade für Kinder und junge Familien, die zugezogen sind, die Einbindung ins Dorfleben. Außerdem stellt die Situation für berufstätige Elternteile eine Belastung dar. Tagesmütter bieten auch nicht zwangsläufig passgenaue Lösungen.

 

Junge Union setzt sich für bessere Kinderbetreuung ein

betreuung Dormagen. Die Junge Union fordert eine familienfreundlichere Infrastruktur, vor allem in Delhoven. „Dieser Stadtteil ist dermaßen unterversorgt bei Betreuungsangeboten für Kleinkinder, dass Familien angewiesen sind, auf Angebote in den umliegenden Stadtteilen auszuweichen“, so die Vorsitzende der Jungen Union (JU) Alana Schiffer.

Besonders problematisch ist die Lage bei den Kindergartenplätzen. Lediglich im katholischen Kindergarten können Familien ihre Kinder unterbringen, weitere Einrichtungen in Delhoven fehlen. Doch selbst dort stehen zu wenige Plätze zur Verfügung.

Eine Situation, die besonders hergezogene Familien enttäuscht. „Die Stadt Dormagen wirbt für den Zuzug von jungen Familien in das Neubaugebiet Gansdahl II, ohne dabei die Infrastruktur geschaffen zu haben“, beklagt der Neu-Delhovener Jens Wiegand, Vater zweier Söhne im Alter von zwei und sechs Jahren. „Selbst jetzt sind keine Pläne für eine Verbesserung der Betreuungssituation bekannt“, so Wiegand weiter.

 
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